Schraube-Museum. Wohnkultur um 1900

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Museen/Sammlungen
Das Schraube-Museum präsentiert ein einzigartiges Zeugnis gutbürgerlicher Wohnkultur um 1900.
Stadtbekannt, engagiert und beliebt war sie, die letzte Vertreterin der alteingesessenen Halberstädter Fabrikanten- und Händlerfamilie Schraube, Margarete Schraube.

1903 geboren, besuchte sie in den 1920er-Jahren die Universität, reiste viel und war eine begeisterte Schwimmerin. Sie arbeitete als Lehrerin, blieb unverheiratet und kinderlos. Halberstadt verdankt ihr ein einzigartiges Zeugnis gutbürgerlicher Wohnkultur um 1900. Das Prunkstück, der gründerzeitliche Salon, steht dem etwa zeitgleich entstandenen fürstlichen Speisesaal im nahen Schloss Wernigerode kaum nach. Gute Stube, Schlafzimmer und Küche zeigen, wie früher gelebt wurde, und bieten bestes Anschauungsmaterial für den Schulunterricht.

Kinder im Museum
Aktionen: Kochen, wie zu Uromas Zeit in der museumspädagogischen Küche des Museums

Bitte informieren Sie sich zu den aktuellen Öffnungszeiten unter:
www.halberstadt.de/de/schraubemuseum

Gut zu wissen

Öffnungszeiten

Apr.–Okt. Fr-So 13-17 Uhr
Nov.–März Fr-So 13-16 Uhr

Barrierefreiheit

als Rollstuhlfahrer gut zu besuchen

Preisinformationen

Erwachsene: 7,00 €
Kinder (bis 18 J.): Eintritt frei
(für drei Museen: Städt. Museum, Heineanum und Schraube-Museum)

Weitere Infos

Führungen nach Voranmeldung, Aktion „Kochen wie zu Uromas Zeiten“ (auf Anmeldung), vielfältige Aktionen zu Kindergeburtstagen

Autor:in

Harzer Tourismusverband e.V.
Marktstraße 45
D-38640 Goslar

Organisation

Harzer Tourismusverband e.V.

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